Es grünt so grün...

Mit einem Besuch auf den indonesischen Inseln Bali und Lombok wollten wir unseren fünfmonatigen Aufenthalt in Südostasien abrunden. So flogen wir zunächst von Laos nach Bali und nahmen nach zwei Nächten in der überlaufenen Tourismushochburg Kuta die öffentliche Fähre rüber nach Lombok. Dort fuhren wir mit einem klapprigen Bus in einen kleinen Ort an der Südküste, der ebenfalls Kuta heißt. Glücklicherweise ist das Kuta auf Lombok aber viel weniger überlaufen von Touristen und bietet eine sehr entspannte Surfer-Atmosphäre. Der Süden Lomboks ist berühmt für seine endlos langen und breiten Sandstrände, die von Felsen und saftig grünen Hügeln eingerahmt und zudem oft menschenleer sind. Außerdem gibt es dort tolle Wellen, die sich hervorragend zum Surfen eignen. Vom Anfänger bis zum Profi ist hier für jeden etwas dabei. Fünf Tage verbrachten wir in Kuta. Wir lernten ein bisschen zu surfen und erkundeten die Küste im Südwesten der Insel. Auch einen kleinen Schnorchelausflug unternahmen wir mit einem anderen deutschen Pärchen, welches im gleichen Homestay übernachtete.

Strand und Felsenküste auf Lombok Strand und Felsenküste auf Lombok Strand und Felsenküste auf Lombok

Im nördlichen Teil von Lombok liegt der 3.726 Meter hohe Vulkan Rinjani. Wir wollten uns die fruchtbare Umgebung des Ortes Tetebatu anschauen, welcher im Süden des Rinjanimassivs liegt. Hier wird viel Reis, Chili und Kaffee angebaut.

Frau im Reisfeld Reisfelder Reisfelder Bauern Bauer beim Pflügen Höhle Tausendfüßler

In Tetebatu hatten wir Glück und wurden Zeugen einer großen Hochzeitsprozession.

Hochzeitsprozession Hochzeitsprozession Hochzeitsprozession Hochzeitsprozession Hochzeitsprozession Hochzeitsprozession Hochzeitsprozession

Bevor wir zurück nach Bali fuhren, setzten wir noch zu der kleinen Insel Gili Air über. Dabei handelt es sich um die ruhigere von drei berühmt berüchtigten Inseln vor der Nordostküste Lomboks, die durch traumhafte Strände überzeugen und von schönen Korallenriffen umgeben sind. Die größte der drei Inseln Gili Trawangan hat einen Ruf als Party- und Drogen-Insel. Leider regnete es an zwei von drei Tagen, die wir auf der Insel verbrachten durchgehend. Das hinderte uns aber nicht daran einen Schnuppertauchkurs zu machen. Mit einer Sauerstoffflasche zu tauchen war eine tolle Erfahrung, aber wir werden wohl in Zukunft eher beim unkomplizierten Schnorcheln bleiben.




Share this story